25 und 3 ½: Verabschiedungen im Dekanat Bamberg

„Klare Worte, klarer Blick, klare Entscheidungen“ - Mit diesen Worten charakterisierte Dekan Hans-Martin Lechner Diakon Jürgen Hofmann bei dessen Verabschiedung in der Stephanskirche. Hofmann war seit März 2014 stv. Leiter des Kirchengemeindeamtes (KGA) und „hat das Amt einen großen Schritt weitergebracht“, wie Diakon Dirk Giepen, KGA-Geschäftsführer, in seinem Grußwort anerkannte. In seine Amtszeit fiel unter anderem auch der Umbau und die inhaltliche Umgestaltung des Stephanshofs als eines der großen Projekte des Dekanats in den vergangenen Jahren. Mit Jürgen Hofmann, der nach seiner Bamberger Station nun die Stelle des Geschäftsführers der Diakone und Diakoninnen in Rummelsberg besetzt, wurde auch Renate Reiser verabschiedet; sie allerdings in den Ruhestand. „Sie sind eine Institution im Dekanat“, formulierte es Dekan Lechner während der Abschiedsfeier. 25 Jahre lang war sie Dekanatssekretärin, erlebte vier Dekane und unzählige Pfarrer und Referenten. „Hohe Souveränität am Telefon, am Schreibtisch und in der Begegnung mit Menschen“, das zeichnet laut Dekan Lechner Renate Reiser aus. „Und immer ein Herz für die Menschen, die zu Ihnen kommen“, so Pfarrer Walter Neunhoeffer, der im Namen der Stephansgemeinde Renate Reiser gleich augenzwinkernd ein Angebot machte: Falls ihr im Ruhestand langweilig werde, könne sie gerne wieder – wie bereits in ihrer Dienstzeit – die Vertretung im Pfarrbüro übernehmen. Mit vielen weiteren Dankesworten und guten Wünschen wurden die beiden von ihren Diensten im Evang.-Luth. Dekanat Bamberg entpflichtet.